Gegenstand der Anfrage ist die Sicherheitslage sowie die Sauberkeit im Naherholungsgebiet Toeppersee für Besucher und Anwohner. Der Toeppersee entstand aus der industriellen Nutzung durch Kiesabbau und wurde nach dem Unternehmer Emil Toepper benannt. Nach dem Ende der Auskiesung im Jahr 1978 wurde das Areal konsequent zum Naherholungsgebiet und Freizeitpark umgestaltet. Der „Toepper“ besteht heute aus zwei Teilgewässern, dem Großen und dem Kleinen Toeppersee (Tegge). Für die Bewohner von Rheinhausen und Rumeln-Kaldenhausen ist dieses Gebiet ein identitätsstiftender Ort, der emotionale Heimatverbundenheit ausdrückt und als generationenübergreifender Treffpunkt dient. Zahlreiche Beschwerden über Vandalismus, massive Vermüllung sowie Bedrohungen durch Nutzergruppen zeichnen jedoch seit Jahren ein negatives Bild. Dies führt dazu, dass Teile der einheimischen Bevölkerung den Park zunehmend meiden. Trotz verschiedener Ansätze der Verwaltung konnten die bisher eingeleiteten Maßnahmen keine dauerhafte Abhilfe schaffen.
Hier die Anfrage.
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