Nach Wahrnehmung vor Ort bestehen dort erhebliche Schäden an den Geh- und Radwegflächen. Es zeigen sich deutliche Aufwölbungen durch Baumwurzeln, unebene Übergänge sowie Teilbereiche mit instabilem Untergrund aus uneinheitlichem Pflaster und schotterähnlichen Provisorien. Dadurch entstehen potenzielle Gefahrenstellen für Fußgänger und Radfahrer. Für mobilitätseingeschränkte Personen sowie sehbehinderte Menschen ist eine sichere und barrierearme Nutzung nach hiesiger Einschätzung nur eingeschränkt möglich. Zusätzlich führt hoher Parkdruck im Umfeld dazu, dass Fußgänger teilweise auf die Fahrbahn ausweichen.
Hier die Anfrage.
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